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Landkreis stellt dritte Senkung der Kreisumlage in Folge in Aussicht

Ein Kreisumlagesatz von etwa 40 Prozent ist durchaus realistisch

13.11.2017
Landrätin Kerstin Weiss(2.v.r.), Thomas Beyer, Iris Brincker, Gabriele Richrter (Vorsitzende) und Lars Prahler (v.r.)
Landrätin Kerstin Weiss(2.v.r.), Thomas Beyer, Iris Brincker, Gabriele Richrter (Vorsitzende) und Lars Prahler (v.r.)

Landrätin Kerstin Weiss teilt mit, dass die Verwaltung gerade an einem Nachtragshaushalt für das Jahr 2018 arbeitet. „Mit Freude kann ich in Aussicht stellen, dass sich der Kreisumlagesatz im Ergebnis sehr wahrscheinlich weiter verringern wird.“, so die Landrätin. „Das ist auf eine straffe Haushaltsführung, eine positive Entwicklung des Haushaltes 2017 und erwartete Mehreinnahmen für 2018 zurückzuführen.“ Damit setzt die Landrätin den Beschluss des Kreistages aus dem Januar um. Darin hatte der Kreistag ausdrücklich seinen Willen erklärt, die Gemeinden des Kreises im Jahr 2018 durch Absenkung des Kreisumlagesatzes weiter zu entlasten, sofern sich die positive Haushaltsentwicklung des Landkreises Nordwestmecklenburg fortsetzt. Nach ersten Prognosen und dem nunmehr vorliegenden Orientierungsdatenerlass des Innenministeriums für das Jahr 2018 ist ein neuer Umlagesatz um die 40 Prozent realistisch. Der Vorstand des  Kreisverbandes des Städte-und Gemeindetages Nordwestmecklenburg zeigt sich  über diese Entwicklung  sehr erfreut.

 Der genaue Umlagesatz wird nach Abschluss der Bedarfsermittlung als Ergebnis einer umfangreichen Abwägung durch den Kreistag voraussichtlich im Februar beschlossen.

 

 

 

 

© Petra Rappen E-Mail