Mobilität in ländlichen Räumen

Projekt INMOD: Revitalisierung des ÖPNV im ländlichen Raums durch vernetzte Verkehr

Öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV) im ländlichen Raum ist nicht existent oder langsam und unattraktiv. Das Projekt INMOD versucht, dieses Attraktivitätsdefizit zu beheben und definiert eine neue Philosophie des Busfahrens:

ÖPNV im strukturschwachen ländlichen Raum ist immer multimodal

Dazu wird ein schneller Busverkehr, auf die Marginalen reduziert und mit wenig Haltestellen versehen, kombiniert mit integrierten Zubringern. Ein öffentlicher Teil und ein privater Teil der intermodalen Kette. Ein System, ein Ticket, zwei Fahrzeuge. Bei INMOD fährt ein Elektrobus als Expressbus auf den Hauptstraßen des ländlichen Raums. Als Zubringer aus den Ortschaften des ländlichen Raums dienen Pedelec. Die Strecken sind so eingerichtet, dass die Fahrgäste höchstens 10 Minuten, also 5 km, mit dem Elektrofahrrad zurücklegen müssen.

Ziel des Projektes INMOD ist die Revitalisierung des ÖPNV im ländlichen Raum, was durch systemische Intermodalität erreicht werden soll.

Am Projekt beteiligt sind der Landkreis Nordwestmecklenburg, die Hochschule Wismar, die Gemeinde Boltenhagen, die Stadt Klütz sowie die Gemeinden Kalkhorst und Dassow.


Projektseite

 

© Mario Friedel E-Mail

Ansprechpartner
Mitarbeiter
Herr Boje
Regionalplaner
Raum
Dienstgebäude
Börzower Weg 3
Raum
Raum 2.421
Telefonnummer
Telefon
(03841) 3040 - 9810
Telefax
Telefax
(03841) 3040 - 89810