Testorf-Steinfort

Ersterwähnungen:

1230 bis 1234    Die urkundliche Erster-
                        wähnung des Ortes 
                        Wüstenmark

15.07.1335        Die urkundliche Erster-
                        wähnung des Ortes
                        Steinfort

1230-1234         Die urkundliche Erster-
                        wähnung der Orte
                                                                              Testorf und Harmshagen

geschichtliche Eckpunkte:

01.07.1950     Die Zusammenlegung der Gemeinden Testorf und Harmshagen
                     zur Gemeinde Testorf
01.07.1950     Die Zusammenlegung der Gemeinden Schönhof und Fräulein
                     Steinfort zur Gemeinde Schönhof
01.07.1950     Die Zusammenlegung der Gemeinden Wüstenmark und Rütinger-
                     Steinfort zur Gemeinde Wüstenmark
01.01.1956     Zusammenlegung der Gemeinde Testorf Steinfort und
                     Wüstenmark zur Gemeinde Testorf-Steinfort
07.04.1960     Der Kreistag beschließt, den Ortsteil Seefeld aus der Gemeinde
                     Testorf-Steinfort aufzugliedern und an die Gemeinde Mühlen
                     Eichsen, Kreis Gadebusch anzuschließen
01.07.1961     Die Zusammenlegung der Gemeinden Schönhof und Testorf-
                     Steinfort zur Gemeinde Testorf-Steinfort
07.02.1962     Der Kreistag beschließt die Umbenennung des Ortsteiles Fräulein
                     Steinfort in Steinfort
21.03.1980     Gründung des Gemeindeverbandes Upahl mit Sitz in Upahl aus
                     den Gemeinden Plüschow, Rüting, Testorf, Testorf-Steinfort und
                     Upahl
26.03.1992     Die Gemeinde Testorf wird in das Amt Grevesmühlen-Land mit
                     Sitz in Grevesmühlen überführt
1999              01.01.1999 Eingemeindung von Testorf in die Gemeinde Testorf-
                     Steinfort

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