• Abwasserabgabe

    [(c): LKNWM 2010] ©LKNWM 2010
    [(c): LKNWM 2010] ©LKNWM 2010

    Mit der Verabschiedung des Abwasserabgabengesetzes im Jahre 1976 wurde in der Bundesrepublik die erste echte Umweltabgabe geschaffen.
    Die Abwasserabgabe ist eine Sonderabgabe.

    Der Abgabetatbestand
    Für das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer ist eine Abgabe (Abwasserabgabe) zu entrichten, die sich nach der Schädlichkeit des Abwassers richtet. Schädlich sind alle Stoffe, die ein Gewässer nachteilig verändern können.

    Ermittlung der Schädlichkeit
    Mit dem Bescheid über die Zulassung der Abwassereinleitung wird die Schädlichkeit des Abwassers auf der Grundlage des Abwasserabgabengesetzes festgelegt.
    Die Schadstoffe und Schadstoffgruppen des Abwassers werden gemessen und berechnet.

    Verwendung des Abwasseraufkommens
    Das Aufkommen der Abwasserabgabe ist für Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Gewässergüte zweckgebunden einzusetzen.
    Solche Maßnahmen sind unter anderen:

    • der Bau und Nachrüstungen von Abwasserbehandlungsanlagen
    • der Bau von Regenrückhaltebecken und Anlagen zur Reinigung des Niederschlagswassers oder
    • Maßnahmen im und am Gewässer zur Gewässerunterhaltung sowie zur Beobachtung und Verbesserung der Gewässergüte wie z.B. Sauerstoffanreicherung.

     

    Rechtliche Grundlagen

     

    Antragsformulare

     

     

     

     

ANSPRECHPARTNER
Mitarbeiter
Frau Gottschalk
Sachbearbeiterin Abwasserabgaben, wassergefährdende Stoffe
Raum
Standort
Börzower Weg 3, 23936 Grevesmühlen (Malzfabrik)
Raum
Raum 4.211
Telefonnummer
Telefon
+49 3841 3040-6615
Telefax
Telefax
+49 3841 3040-86615
Mitarbeiter
Frau Tietze
Sachbearbeiterin Abwasserabgaben, wassergefährdende Stoffe
Raum
Standort
Börzower Weg 3, 23936 Grevesmühlen (Malzfabrik)
Raum
Raum 4.210
Telefonnummer
Telefon
+49 3841 3040-6617
Telefax
Telefax
+49 3841 3040-86617