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Grüße der „besonderen Art“ für die Wismarer Tafel

500 Euro Spendengeld für die Wismarer Tafel

13.12.2018
Margret Rübesamen, Detlef Lohne (v.l.) und Renate Müller(r.) von der Wismarer Tafel e.V. freuen sich  über die Grüße  der %u201E besonderen Art%u201C in Höhe  von 500 Euro und einer mit Obst gefüllten Kiste von Landrätin Kerstin Weiss und Kreistagspräsident Klaus Becker.

Auch in diesem Jahr verzichten Landrätin Kerstin Weiss und Kreistagspräsident Klaus Becker auf das Versenden der vielen Weihnachts- und Neujahrsgrüße und überreichten stattdessen traditionell eine Spende für besonderes ehrenamtliches Engagement. Über diese Grüße der „besonderen Art“ in Höhe  von 500 Euro und einer mit Obst gefüllten Kiste durfte sich heute die Wismarer Tafel e.V. freuen.

Vor Ort der Tafel am Holzdamm 4 in der Hanse-und Kreisstadt überzeugten sich beide von der umfangreichen und aufwendigen Tätigkeit, dem guten Zusammenwirken und dem durchdachten System der Tafel.

„Wir verfolgen immer sehr aufmerksam Ihre Tätigkeit und wissen, dass sie damit vielen Bedürftigen  helfen“, würdigte Kerstin Weiss das überaus umfangreiche Engagement der beiden Vorsitzenden der  Renate Müller und Detlef Lohne sowie der weiteren 40 ehrenamtlichen Mitarbeiter.

„Zu uns kommen Menschen aus Wismar und weiteren 14 Orten des Landkreises. 33 Körbe mit Lebensmitteln geben  wir jeden Tag aus und versorgen damit etwa 80 Bedürftige. Insgesamt unterstützen wir 1400 Erwachsene und über 200 Kinder.

Die Spendenbereitschaft ist landkreisweit sehr groß. So fahren wir beispielsweise auch nach Schönberg und Selmsdorf, um Waren zu holen“, beschreibt Detlef Lohne das Wirken der Tafel und betont: „Wir retten Lebensmittel vor dem Müll und unterstützen Hilfsbedürftige.“ Renate Müller ergänzt: „Zu uns kommen gern junge Praktikanten und wir haben auch ausländische Mitarbeiter.“ In den vergangenen Jahren durften sich u.a. die Chronisten des Museumsvereins Neukloster e.V., das Tierheim in Roggenstorf, der Förderverein für das Biohospiz Schloss Bernstorf, die IG „Lützower Freicorps 1813“  sowie die Selbsthilfegruppen Krebs in Grevesmühlen und Gadebusch über diese „Grüße der besonderen Art“ freuen.

© Wiebke Reichenbach E-Mail

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