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„Internationales Workcamp“ in Wismar– eine bewährte Tradition

Junge Leute aus der Ukraine, Russland, Spanien, Albanien, Japan, Weißrussland und der Türkei verbringen noch bis zum 20. Juli ihre Ferienwochen in einem Workcamp

02.07.2019
Jugendcamp [(c): Landkreis NWM]

Sie sind 18 bis 23 Jahre alt- die zehn jungen Leute aus der Ukraine,  Russland, Spanien, Albanien, Japan, Weißrussland und der Türkei. Mirel, Claudia, Yuliana, Ekaterina und Kana, um nur einige  zu nennen, verbringen noch bis zum 20. Juli ihre Ferienwochen in einem Workcamp in Wismar.

Neue Leute in neuen Ländern kennen lernen, gern mit Kindern arbeiten und zusammen sein, eine andere Kultur erkunden wollen- das ist es, was sie vereint. Zum Auftakt des „Internationalen Workcamps“ in der Wagenburg an der Wismarer Bauernscheune ging es gleich gut gelaunt und international zu- sowohl bei der kurzweiligen Vorstellung, den kreativen Tanzeinlagen und  beim anschließenden Spezialitätenbüffet, das die Teilnehmer in Eigenregie „gezaubert“ hatten.

Drei Wochen leben und arbeiten sie gemeinsam, werden sich und ein Stück Deutschland näher kennen lernen und kümmern sich in Wismar, Lüdersdorf, Gägelow, Schönberg und Warin um Spiel und Spaß mit Ferienkindern. Mit Liedern, Bastelideen, Spielen und sportlichen Aktivitäten aus ihren Heimatländern bringen sie internationales Flair in die Ferienwochen, die sie gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kinder-und Jugendfreizeitzentrums Wismar und Jugendsozialarbeitern in den genannten Orten gestalten..

Der Landkreis unterstützt dieses bereits seit mehr als 15 Jahren stattfindende Camp in Zusammenarbeit mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten(ijgd) nicht nur personell, sondern auch mit ca. 9000 Euro. Die Hanse-und Kreisstadt Wismar stellt Fahrräder bereit sowie die Sachkosten für die Ferienwochen. Und die  Wohnungsgesellschaft mbH Wismar stellt die Wagenburg an der Wismarer Bauernscheune kostengünstig zur Verfügung und unterstützt den gemeinsamen Deutschen Abend.

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