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Nur vier Monate bis zur Fertigstellung: Kreisstraße von Grambow nach Wittenförden

Landrätin Kerstin Weiss konnte die Straße elf Monate früher freigeben

24.08.2018
Geben die Straße von Grambow nach Wittenförden  frei: Dietmar Gressmann vom Straßenbauamt Schwerin, Landrätin Kerstin Weiss und Uwe Weiberg, 1.Stellverter des Grambower Bürgermeisters (v.l.) Foto: LK NWM

Schneller, als gedacht

Schon in diesem Sommer - und nicht wie zunächst vorgesehen erst im Sommer 2019 - ist die Kreisstraße von Grambow nach Wittenförden wieder befahrbar.

Mehr Ressourcen für schnelle Lösungen

Nach dem ersten  Spatenstich am 5. April für den Ausbau der Kreisstraße 66 von nach Wittenförden konnte bereits im August, und somit elf Monate vorfristig, die Straße für den Verkehr freigegeben werden. Für die Grambower ist es ein echter Gewinn, denn die Straße ist für sie die kürzeste Verbindung nach Schwerin.

Möglich wurde die schnelle Bauzeit durch zusätzliches Personal und zusätzliche Technik der Firma KEMNA Schwerin Tief- und Straßenbau GmbH sowie zusätzliche Fördermittel.

Für insgesamt 2,1 Millionen Euro wurde die Straße bei Vollsperrung auf einer Länge von ca. zwei Kilometer völlig erneuert. Die neue Asphaltfahrbahn ist  6,50 Meter breit, sodass sich auch Busse begegnen können.

Sie besitzt jetzt den Ausbaustandard wie die Kreisstraße von Groß Brütz nach Grambow. Die  ursprüngliche Fahrbahnbreite lag zwischen 4,75 und 5,80 Meter. Die Baumaßnahme wurde zu 50 Prozent vom Land gefördert.

Für die Umwelt

In Vorbereitung der Baumaßnahme wurden im vergangenen Herbst 25 Alleebäume gefällt. Im Winterhalbjahr werden im Auftrag des Landkreises beispielsweise 93 Spitzahornbäume neu gepflanzt.

Der Spitzahorn blüht vor dem Blattaustrieb und vor den Obstbäumen, sodass diese Baumart von besonderer Bedeutung für die Imkerei ist.

 

© Wiebke Reichenbach E-Mail

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