Spatenstich für K28 Ortsdurchfahrt Wodenhof

Landkreis investiert 806.000 Euro

Landrätin Kerstin Weiss und Bürgermeister Sven Baltrusch (Mitte) gemeinsam mit Vertretern der bauausführenden Firma, des Planungsbüros und Bauausschussvorsitzendem Tino Schomann beim ersten Spatenstich in der OD Wodenhof.Landrätin Kerstin Weiss und Bürgermeister Sven Baltrusch (Mitte) gemeinsam mit Vertretern der bauausführenden Firma, des Planungsbüros und Bauausschussvorsitzendem Tino Schomann beim ersten Spatenstich in der OD Wodenhof.

Ortsdurchfahrt soll saniert und verbreitert werden


Ganz im Süden des Landkreises, nahe Schwerin, konnte am Dienstag der Auftakt für ein lange erwartetes Projekt gemacht werden: In Wodenhof, einem Gemeindeteil von Grambow, soll die Ortsdurchfahrt saniert werden, ein Teil der Kreisstraße 28.
Beabsichtigt hatte der Kreis das schon länger, die Planungen wurden aber verzögert, weil die Gemeinde eine Zeit lang diskutiert hatte sich mit Wittenförden zu verbinden und dadurch den Landkreis verlassen hätte – diese Idee wurde dann aber nicht umgesetzt: „Nach langem Vorlauf kann es nun losgehen.“, so Bürgermeister Sven Baltrusch: „Die Verbindung von Grambow zum Ortsteil Wodenhof soll sich erheblich verbessern. Ich sehe diese Sanierung als Startschuss dafür.“

Der Ausbau erfolgt laut Spannung bis spätestens Ende des Jahres auf einer Länge von  knapp 800 Metern. Dabei wird die Fahrbahn auch von vier Metern auf zeitgemäße 5,50 Meter verbreitert. 3.000 m²Straßenbefestigung müssen dafür zurückgebaut und 4.8000 m² Asphalt aufgebracht werden. Außerdem entsteht zur Entwässerung ein Regenwasserkanal mit 35 Schächten und 12 Straßenabläufen. Ein vorhandenes Durchlassbauwerk wird ebenfalls instand gesetzt.

„Zentral in einer Ortslage zu bauen, ist immer eine Herausforderung. Ich freue mich, dass die Baumaßnahme Wodenhof nun angegangen wird.“, so Landrätin Kerstin Weiss beim Spatenstich: „Die Straße hat es dringend nötig. Die neue, breitere Fahrbahn wird die Sicherheit im Ort erhöhen und die Lärmbelästigung reduzieren.“

Um die Sanierung durchzuführen, baut der Landkreis hier ohne Fördermittel und investiert fast 806.000 Euro.