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Groß Siemz und Niendorf schließen sich zusammen

Insgesamt drei Fusionen im Landkreis Nordwestmecklenburg im Förderzeitraum erfolgreich abgeschlossen

Freuen sich über das Arbeitsergebnis und die Fusion: Sandra Kilian, stellvertretende Bürgermeisterin von Groß Siemz, Frank Lentschow, Amtsvorsteher, Landrätin Kerstin Weiss, Marianne Bentin, Bürgermeisterin von Niendorf, Rainer Berger, Bürgermeister von Groß Siemz, Andrea Schumacher, stellvertretende Bürgermeisterin von Niendorf und Florian Schneider sowie Jürgen Ditz als Koordinatoren für zukunftsfähige Gemeinden (v.l.)

Die Gemeinden Groß Siemz und Niendorf schließen sich zusammen. Dies wurde gestern offiziell durch den Landkreis Nordwestmecklenburg und die Koordinierungsstelle bestätigt.

"Diese Fusion ist umfangreicher als die bisherigen in unserem Landkreis, da sich beide Gemeinden auflösen und eine neue Gemeinde bilden werden", so Jürgen Ditz, der den Prozess zusammen mit Florian Schneider begleitet hat. Die beiden sind bis zum März 2019 als Koordinatoren für zukunftsfähige Gemeinden zuständig und waren im Förderzeitraum insgesamt an drei Fusionen im Landkreis Nordwestmecklenburg beteiligt.

Zusammenschließen wollen sich Groß Siemz und Niendorf am Tag der nächsten Kommunalwahl, dem 26. Mai 2019. Dann werden die Einwohner nicht nur die Gemeindevertretung und einen Bürgermeister – oder eine Bürgermeisterin – wählen, sondern auch über die Namen der künftigen Kommunen abstimmen. Gemeinsamer Vorschlag der beiden Gemeindevertretungen: Siemz-Niendorf. Die neue Gemeinde wird am Tag der Kommunalwahl dann über 600 Einwohner haben und der Maßgabe der Kommunalverfassung entsprechen.

"Der knappe Zeitplan führte dazu, dass sämtliche Formalitäten, wie Bekanntmachungen, Beschlussfassungen und auch die Einwohnerversammlungen kurzfristig, aber im gesetzlichen Rahmen erfolgen mussten. Die Ausarbeitung des Inhaltes des Gebietsänderungsvertrages fand in einer Arbeitsgruppe mit jeweils 3 Vertretern aus den beiden Gemeinden statt. Die Arbeit war sehr ergebnisorientiert und erfolgsversprechend", so Florian Schneider.

In nur knapp drei Monaten war der Gebietsänderungsvertrag somit beschlussfähig und wurde in beiden Gemeindevertretungen am 18. Dezember 2018 mit den erforderlichen Quoten beschlossen.

© Wiebke Reichenbach E-Mail

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