Im Pflegebereich

Fragen und Antworten

  • Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen, bei Spaziergängen etc.,
  • Einkaufs- und Hauswirtschaftshilfen, Hilfen im Außenbereich,
  • Anregung und Unterstützung bei den Hobbys und bei sozialen Kontakten
  • NBH muss volljährig sein
  • wohnhaft in enger Nachbarschaft zum Pflegebedürftigen
  • darf nicht in der Wohnung des Pflegebedürftigen leben
  • darf nicht bis zum 2. Grad verwandt/verschwägert sein
  • NBH darf beim Pflegebedürftigen nicht gleichzeitig professionelle Pflege leisten
  • NBH darf nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu unterstützenden Person tätig sein
  • in regelmäßigen Abstand von 2 Jahren ist Aufbaukurs von 6 Stunden nötig
  • max. 2 Personen/höchstens 25 Stunden je Kalendermonat/höchstens 8 Euro je Stunde
  • NBH wohnt in enger Nachbarschaft – im Idealfall kennen sich beide.
  • NBH erhält eine geringe Aufwandspauschale (max. 8 € je Stunde).
  • NBH wurde qualitätsgesichert geschult und kennt weitere Hilfsangebote und kann vielleicht auf Netzwerke zurückgreifen.
  • Interesse an ehrenamtlichen Engagement
  • Anmeldung beim Pflegestützpunkt
  • Absolvierung eines kostenfreien Grundkurses von 8 Stunden
  • Registrierung als NBH
  • ermöglicht die Abrechnung mit den Pflegekassen
  • qualitätsgesichertes Unterstützungsangebot, das mit einem Zertifikat abgeschlossen wird
  • ermöglicht Prüfung der Zugangsvoraussetzungen
  • AOK Pflegeakademie bietet Grundkurs für alle NBH kostenfrei an!
  • Der Grundkurs wird von erfahrenen Referenten durchgeführt.
  • Termine/Veranstaltungsort erfährt man bei den regionalen Pflegestützpunkten
  • Orientierung in der neuen Rolle als Nachbarschaftshelfer
  • Vermittlung allgemeiner Kenntnisse im Umgang mit den zu Betreuenden
  •  Anregen von Austausch und Vernetzung untereinander
  • Ganz wichtig: man erhält umfassende Hilfe und Erläuterung zum Abrechnungsprozedere!
  • Grundlagen für die praktische Umsetzung entsprechend der Landesverordnung z.B.:
    • Informationen zum Registrierungs- und Anerkennungsverfahren,
    • Datenschutzbelehrung,
    • Informationen zu den Anerkennungsvoraussetzungen
    • Ausfüllanleitungen z.B. für Abrechnungsbogen für die Pflegekassen, Leistungsnachweis
  • allgemeine Informationen zur Pflege z.B.:
    • Krankenbeobachtung
    • Symptome/Krankheitszeichen
  • Kenntnisse über Kommunikation und Gesprächsführung z.B.:
    • Mimik, Gestik, Körperhaltung, Aktives Zuhören,
    • Fragetechniken, Kommunikation mit Menschen mit Demenz
    • Informationen über Netzwerke und Angebote der Selbsthilfe

Im Pflegestützpunkt vor Ort, auf den Internetportalen der zuständigen Kranken- und Pflegekassen, dem Sozialministerium in MV, den Selbsthilfeorganisationen und Netzwerken.