Flucht und Asyl

Informationen

Ehrenamtliche Helfer können sich bei der MITMACHZENTRALE NORDWESTMECKLENBURG beim DRK, Kreisverband Nordwestmecklenburg e.V., melden.

Die MITMACHZENTRALE befindet sich am Standort in 23966 Wismar in der Hans-Grundig-Str. 34 (Ansprechpartnerin Frau Petra Schröder). Informationen erhalten Sie aber auch in der Geschäftsstelle in Grevesmühlen in der Pelzerstr. 15 (Ansprechpartnerin Frau Maike Frey).

Das Büro der MITMACHZENTRALE in Wismar ist dienstags von 12:00 – 17:00 Uhr und donnerstags von 08:00 – 13:00 Uhr besetzt. Auskünfte erhalten Sie unter den Telefonnummern 03841 7123-0 (Standort Wismar), unter Tel. 03881 7595-0 (Standort Grevesmühlen) oder per E-Mail.

Weitere Informationen zu freiwilligen Hilfeleistungen sind über die  Homepage der Ehrenamtsstiftung  abrufbar.

Beim Landkreis Nordwestmecklenburg wurde ein Spendenkonto für die Flüchtlingshilfe eingerichtet:

IBAN: DE64 1405 1000  1006  0162  91
BIC: NOLADE21WIS
Kreditinstitut:  Sparkasse Mecklenburg-Nordwest
  • FAW gGmbH NOVI-LIFE in Wismar
    Rostocker Str. 2
    23970 Wismar
    Tel.: 03841 2 24 08 77
    Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09:00 – 17:00 Uhr

  • FAW gGmbH NOVI-LIFE in Grevesmühlen
    Bahnhofstraße 69
    23936 Grevesmühlen
    Tel.: 03881 756645
    Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09:00 – 17:00 Uhr

  • DRK Kleiderkammer und Möbelbörse
    Hans-Grundig-Straße 34
    23966 Wismar
    Tel.:03841 712325
  • Arbeitslosenverband Deutschland
    Ortsverein Gadebusch
    Wismarsche Straße 7b
    19205 Gadebusch
    Tel.: 03886 2429

  • Arbeitslosenverband Deutschland
    Ortsverein Bad Kleinen e.V.
    Gallentiner Chaussee 5
    23996 Bad Kleinen
    Tel.: 038423 54690

  • Arbeitslosenverband Deutschland
    Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
    Rosa-Luxemburg-Straße 1
    23936 Grevesmühlen
    Tel.: 03881 3072

  • Deutsches Rotes Kreuz
    Kreisverband Nordwestmecklenburg e.V.
    Hans-Grundig-Straße 34
    23966 Wismar
    Tel.: 03841 7123-0

Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme am Projekt Arbeit für Flüchtlinge, wenn der Ausländer seit einem Jahr im Besitz der Aufenthaltsgestattung ist und über den Asylantrag noch nicht entschieden wurde.

Für Duldungsinhaber ohne Beschäftigungsverbot besteht bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ebenfalls die Teilnahme an diesem Projekt.
Weitere Informationen finden Sie unter: 

Netzwerk für Arbeit

Tel: 0152 / 56592659
  • Proseken
  • Groß Stieten
  • Warin
  • Betreuung der anerkannten Asylbewerber/in im gesamten Landkreis
Tel.: 0152 / 56592660
  • Grevesmühlen
  • Schönberg
Tel: 0152 / 37059191
  • Bad Kleinen
  • Dorf Mecklenburg
Tel: 0162 / 4600422
  • Hohenkirchen
  • Beckerwitz

Häufige Fragen

Das  Amt für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern  ist zuständig für die Erstaufnahme der Asylbewerber und Flüchtlinge im Land. Alle Flüchtlinge werden nach ihrer Ankunft in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht. Dort erfolgt auch die Registrierung.

Danach werden die Flüchtlinge einem Landkreis oder kreisfreien Stadt zugewiesen. Die dortigen Sozialämter sorgen für die Unterbringung in einem Flüchtlingswohnheim bzw. einer anderen dezentralen Unterkunft sowie für die Gewährung aller anderen Leistungen.

Aufgrund der schnell steigenden Anzahl der Flüchtlinge sind die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes derzeit belegt. Deshalb wurden im Landkreis vier Notaufnahmeeinrichtungen für das Land geschaffen (Stand: 24.09.2015).

Umgangssprachlich sprechen wir bei den meisten Menschen, die aus Not nach Deutschland kommen, von Flüchtlingen. Juristisch ist der Begriff enger gefasst. Demnach wird nur derjenige als Flüchtling in Deutschland definiert, der unter die Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention fällt. Kontingentflüchtlinge sind Flüchtlinge aus Krisenregionen, die im Rahmen internationaler humanitärer Hilfsaktionen aufgenommen werden. Artikel 23 des Aufenthaltsgesetzes sieht vor, dass für bestimmte Ausländergruppen eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.

Ein Migrant ist, wer innerhalb eines Landes oder über Staatsgrenzen hinweg an einen anderen Ort zieht. Genau genommen sind also auch Flüchtlinge Migranten. Meist ist jedoch von Migration die Rede, wenn jemand sein Heimatland freiwillig verlässt, um seine Lebensbedingungen zu verbessern.

Asylsuchende oder Asylbewerber/innen werden Menschen genannt, die sich im Asylverfahren befinden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bearbeitet ihre Anträge individuell. Die Asylbewerber müssen schildern, wie und warum sie verfolgt werden. Das Amt beurteilt, ob ein Bewerber asylberechtigt ist, ob er den Flüchtlingsstatus erhält oder ob ihm beides verweigert wird.

Seit Januar 2015 ist die sogenannte Residenzpflicht für Asylbewerber abgeschafft. Asylbewerber dürfen sich in der Regel nach Ablauf von drei Monaten frei in Deutschland bewegen.

Weitere Information unter: www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge

Weitere Fakten und Informationen zu folgenden Themen

  • Asylverfahren
  • Flüchtlingsrouten
  • Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge
  • Schule für Flüchtlingskinder
  • Flüchtlingszahlen
  • Rolle der EU 
  • Finanzierung der Flüchtlinge

finden Sie hier: www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-und-einwanderer-die-wichtigsten-fakten

Medien

Beschreibung Download
Ehrenamtliche Aktivität - Antrag auf Kostenerstattung
ehrenamtliche aktivität antrag auf kostenerstattung
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Asylbewerber im Landkreis NWM
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Asylbewerber und Flüchtlinge im Landkreis NWM
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Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen
Informationen für Arbeitgeber
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Ablauf des deutschen Asylverfahrens
ablauf asylverfahren
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Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland
ansicht flyer fz syr v09 20151229
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Richtlinie der LK NWM zur Förderung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Unterstützung, Betreuung und Integration von geflüchteten Menschen
förderung asyl
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